Partnergemeinde Langenstein

Am 05. Juli 1991 wurde mit der Gemeinde Langenstein, Landkreis Halberstadt, in Sachsen-Anhalt, ein Partnerschafts-Vertrag geschlossen.


Seit dieser Zeit gibt es zwischen unseren beiden Gemeinden einen sehr guten Kontakt. Die anfänglichen Verbindungen über die Gemeinderäte haben sich immer mehr ausgeweitet. So ist es durchaus schon zur Gewohnheit geworden, daß die Schützenvereine, die Sportvereine und die Freiwilligen Feuerwehren in gewissen Abständen sich gegenseitig besuchen. Der Siedlergemeinschaft stattete Langenstein einen Besuch ab, die Chorgemeinschaft brachte mit ihren Liedern Stimmung und Unterhaltung in die Veranstaltungen in Langenstein. Kontakte zwischen den Schulen und den Kindern werden immer wieder gepflegt. Nicht vergessen dürfen wir dabei die vielen persönlichen Bindungen, die sich im Laufe der letzten Jahre ergeben haben.

Beschreibung des Wappens:


Das Wappen zeigt einen Bischof mit Mitra, gelbem Gewand und dunklem, gerafften Umhang in einem weiß/roten Schild.
Die rechte Hand ist zum Schwur erhoben; in der linken Hand wird der Krummstab gehalten.

Wappen
Wappen

Langenstein stellt sich vor:


Das um 1151 gegründete Dorf Langenstein liegt abseits vom großen Verkehrsstrom, in der Nähe der B 81, an der Bahnlinie zwischen Halberstadt und Blankenburg.


Es ist ein idyllischer Ort, der seinen Besuchern zu allen Jahreszeiten Ruhe, Erholung und Entspannung bietet. Zu seinen Sehenswürdigkeiten gehören ein alter schöner Landschaftspark mit dem Schloß der Freifrau von Branconi und die Altenburg mit den Resten einer alten Burganlage, sowie einer rekonstruierten Höhlenwohnung. Im gepflegten Schloßpark findet man eine größere Anzahl seltener ausländischer Bäume.


In der Nähe gelegene Wanderziele sind unter anderem das Naturschutzgebiet Hoppelberg, die Goldbachauen mit ölmühlen und Hermannsteich, das Landhaus mit dem Gläsernen Mönch und das Mahnmal Zwieberge.

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Berühmt wurde Langenstein bereits um die Jahrhundertwende als Höhlendorf. Der letzte Höhlenbewohner zog erst 1916 aus seiner Höhle an der Altenburg ins Dorf.

 

Der Hoppelberg mit seinem Naturschutzgebiet ragt weithin sichtbar über die ihn umgebenden Erhebungen hinaus. Unweit des Hoppelberges befindet sich in einem wunderbaren Tal zwischen Tönnis- und Zwiebergen eine Gedenkstätte für die Opfer des ehemaligen Konzentrationslagers Zwieberge, einem Außenlager von Buchenwald.

 

An heißen Sommertagen lockt das moderne Freibad mit seinem klaren Wasser, den ausgedehnten Liegewiesen, Spielflächen und gastronomischen Einrichtungen.

 

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